Als Polizeibeamte sie abholten, versteckte sich Spritzen-Mutter Heike Sch. unter einer weißen Decke (Archivfoto)
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Unfassbar, was diese Mutter ihrem Sohn antat: Immer wieder spritzte sie dem kleinen Carlos (18 Monate) ihren eigenen Kot in die Vene. Jetzt steht sie in Berlin wegen versuchten Mordes vor Gericht!
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Saal 806 des Landgerichts: Klein, zerbrechlich, mit bleichem Gesicht, sitzt Heike S. (herzkrank, Frührentnerin) da. Sie senkt den Kopf, als der Staatsanwalt verliest, wie sie ihren kleinen Sohn quälte. Das Kind war im Herbst 2007 ins Krankenhaus gekommen – wegen unerklärlichen Gewichtsverlustes.
...
Mir fehlen die Worte.
Es ist einfach Abartig.
Wie kann man nur so etwas machen?
Für so etwas gibt es keine Entschuldigung. Das Kind gehört zu einer anderen Familie, die sich besser drum kümmert.
So was ist echt schlimm... aber nicht nur für das Kind, sondern auch für die Mutter.. denn sollte sie eines Tages begreifen (ich behaupte mal ohne weitere Infos, dass sie krank ist) wird sie das zutiefst schmerzen. Solche Sachen passieren, auch wenn sie es nicht sollten und werfen Fragen auf, und immer die Hoffnung das so etwas nicht in dem eigenen Umfeld passiert.
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