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Kim Dotcom: Internetpartei wird Massenüberwachung abschaffen!

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Kim Dotcom: Internetpartei wird Massenüberwachung abschaffen!

Kim Dotcom: Internetpartei wird Massenüberwachung abschaffen!

      

Neue politische Kampfansagen des Internetmillionärs Kim "Dotcom" Schmitz fallen wie gewohnt wenig bescheiden aus. Er will die Massenüberwachung abschaffen, mit Hilfe der Netzgemeinde Regierungen stürzen und in Neuseeland, wo er mit seiner Internetpartei im September zur Wahl antritt, das Bruttoinlandsprodukt verdoppeln.

In einem Interview mit The Guardian gibt sich der exzentrische Internet-Unternehmer und Gründer des früheren Filesharing-Portals Megaupload gewohnt großspurig. Am 20. September tritt er bei den neuseeländischen Parlamentswahlen an. Um mehr Wähler anzusprechen, hatte sich seine Internetpartei mit der "Mana"-Partei zur "Mana Internet Party" zusammengeschlossen. Vor allem junge und netzaffine Bürger des Landes sollen als Wähler gewonnen werden. An seinem kommenden politischen Erfolg hat der Mega-Gründer keinen Zweifel: Die Regierungen würden bald weltweit "von der Internetbevölkerung K.O. geschlagen", denn die Internetpartei werde "Massenüberwachung abschaffen und die Politik erfrischen, indem sie der Generation Internet eine Stimme gibt." Zudem erneuerte Dotcom sein Versprechen, fünf Tage vor der Wahl ein Geheimnis zu lüften. Die Welt werde dann "einen Moment der Wahrheit erleben." Die Bombe noch unbekannten Inhalts will er zusammen mit dem Journalisten Glenn Greenwald platzen lassen, der seit dem vergangenen Sommer wesentlich an der Veröffentlichung der Snowden-Leads beteiligt war. "Wir werden Geschichte schreiben", erklärte Dotcom der britischen Zeitung. Neben Ausführungen zu globaler Überwachung und Bürgerrechten wurde der gebürtige Deutsche in dem während eines Helikopterflugs geführten Interview auch noch einige Binsenweisheiten los: "Musik ist ein mächtiges Werkzeug, um junge Leute für Politik zu begeistern."
Kim Dotcom will Neuseeland zum wirtschaftlichen Aufschwung verhelfen

Wie ein Twitter-Foto belegen soll, unterstützt Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, schon von Berufs wegen starker Verfechter von Informationsfreiheit, das politische Projekt von Kim Dotcom, der zeitweise auch mal auf Platz eins der weltweiten Rangliste des Shooters Call of Duty stand. Da stört es den Internet-Unternehmer offenbar auch nicht, dass sein Bündnis derzeit nach einer Telefonumfrage nur auf 2,8 Prozent der Stimmen kommt. "Unsere Wähler wissen doch nicht mal, was eine Festnetzleitung ist. Die sind alle online und mobil", versucht Dotcom das Ergebnis der Volksbefragung zu relativieren, um anschließend in bester Wahlkampfmanier dem politischen Gegner noch einen mitzugeben: "Ich schüttele meinen Kopf über die Inkompetenz der neuseeländischen Regierung in allen Internet- und Technikthemen. Sie haben keine Visionen für die Zukunft. Sie denken keine kühnen Gedanken, etwa wie wir das BIP verdoppeln könnten, indem wir uns auf den wachsenden Tech- und Internetsektor konzentrieren."

Im vergangenen Jahr wurde das neuseeländische Anwesen des umtriebigen Geschäftsmanns im Zuge der Ermittlungen amerikanischer Behörden gegen Megaupload von Spezialeinheiten gestürmt und Schmitz‘ Vermögen temporär eingefroren. Im Nachhinein wurde bekannt, dass die US-Geheimdienste Zugriff auf alle beschlagnahmten Daten erhielten. Sollte Kim Dotcom in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden, drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft.


http://www.gulli.com/news/24266-kim-dotcom-internetpartei-wird-massenueberw
achung-abschaffen-2014-07-25
Kim Dotcom: Internetpartei wird Massenüberwachung abschaffen! 27.07.2014 12:59 desty ist offline desty Homepage Beiträge von desty suchen
 
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Neuer Beitrag 27.07.2014 12:59  
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