Mehmet Aygün hieß der Mann, der 1972 in Berlin auf die Idee kam, den Döner nicht mehr auf einen Teller mit Reis und Soße zu servieren, sondern in einen Brotfladen zu stopfen. Damit erschuf er in Deutschland eine neue Fast-Food-Variante.
Schon mit 16 Jahren hatte Aygün begonnen, Döner in einem Imbiss zu verkaufen. Seine Ausbildung schloss er erfolgreich als Fleischer ab. Nun starb er im Alter von 87 Jahren in einem Berliner Alternheim.
quelle: klick
Ob's beim Leichenschmaus nur Döner gibt?
Naja, tragisch ist der Tod sicher nicht, man kann davon ausgehen dass er kein schlechtes Leben hatte. Und alt ist er ja auch geworden. Die Chance hat nicht jeder.
Mein Beileid geht eher an die Millionen Menschen die jeden Tag an Unterernährung sterben
(und deren Tode nur zur Diskussion kommen, wenn's die Politik oder andere Menschen der Öffentlichkeit grad zur Werbung gebrauchen können)
Who cares? Es haben viele Menschen schon weitaus mehr vollbracht und sind gestorben.
Für mich ist/war dieser Mann einer von Milliarden. Hätte er nicht den Döner erfunden, hätte es jemand anderes gemacht.
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